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Was ist eigentlich „fair“ am Fairphone?

Was ist eigentlich „fair“ am Fairphone?

Das faire Smartphone hat in den letzten Monaten viel Aufmerksamkeit geerntet. Anfang des Jahres 2014 begeisterten sich 25.000 Erstkäufer für das Gerät. So viele, dass die Macher, gemeinnützige Organisation Waag Society in Amsterdam eine zweite Tranche aufgelegt hat. Auch die ist schon wieder fast ausverkauft.

In einem Gastbeitrag für das deutsche Elektronikmagazin „Markt & Technik“ diskutiere ich am Beispiel des Fairphone, eines „fair“, das heißt unter bestmöglichem Verzicht auf Konfliktmaterialien gefertigte Smartphone, die Möglichkeiten einer fairen Elektronikwertschöpfungskette.

Die ist zwar noch lange nicht in Sicht. Aber das Projekt macht Hoffnung, weil es eine Menge Ansatzpunkte zeigt, die sich auch in der komplexen Elektronik-Supply Chain ändern lassen. Und weil es bestätigt, was Studien schon seit geraumer Zeit andeuten: Die Möglichkeiten der Hersteller, sich über nur Technik und Preis bei Kunden zu differenzieren sinkt. Kaufentscheidungen werden häufiger zugunsten der Marke getroffen, die überzeugend belegt, auch im Produktionsprozess nachhaltig zu sein. Das interessiert auch OEMs und Netzbetreiber. Die geben sich bei Fairphone mittlerweile die Klinke in die Hand, um mehr über Nachhaltigkeit im Produkt und in der Wertschöpfungskette zu erfahren.

Den kompletten Kommentar lesen Sie hier: Gibt es eine »faire« Supply Chain in der Elektronikindustrie? http://ow.ly/A3foN

Dieser Artikel ist in Kürze auch als PDF Download verfügbar…

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